Kundeninformationen

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Diese Kundeninformationen dienen ausschließlich der unverbindlichen Information und stellen weder ein Angebot, noch eine Aufforderung zur Anbotsstellung oder eine Empfehlung für einen An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Diese Kundeninformationen ersetzen  weder die auf Ihre individuellen Verhältnisse und Kenntnisse bezogene fachgerechte Beratung durch Ihren Kundenbetreuer noch jene durch einen Rechts- oder Steuerberater.
WICHTIGE INFORMATION: Bitte beachten Sie, dass aufgrund technischer Umstellungen unseres Handelspartners alle am 30. September 2021 noch offenen Kundenaufträge (Orders) an den US-Börsen gestrichen werden. Bitte kontrollieren Sie, ob Aufträge von Ihnen betroffen sind und erteilen Sie diese gegebenenfalls neu.
 
Ab 1. Oktober 2021 können wieder neue Aufträge platziert werden.
Am 3. Juni 2021 hat der U.S.-Präsident Biden die Executive Order 14032 („E.O.14032“) erlassen. Die E.O. 14032 „Addressing the Threat from Securities Investments that Finance Certain Companies of the People’s Republic of China” ändert die Executive Order 13959 ("E.O. 13959") vom 12. November 2020 und verbietet U.S.-Personen nach der geltenden Abwicklungsfrist den Kauf bzw. Verkauf von öffentlich gehandelten Wertpapieren, die von bestimmten Unternehmen ausgegeben werden und die von der U.S.-Regierung als „Chinese Military-Industrial Complex Companies“ („CMICs“) gelistet werden. Weiters verbietet sie den Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren, die von solchen Wertpapieren abgeleitet sind oder für ein Engagement in solchen Wertpapieren bestimmt sind.

Die betroffenen Kunden bzw. Gegenparteien von BNP Paribas sind für die Einhaltung der geltenden Bestimmungen der E.O.13959 in der Fassung der E.O. 14032 verantwortlich (inklusive aller zukünftigen offiziellen Leitlinien).

Mehr Informationen dazu finden Sie auch hier: Zu U.S. Personen gehören u.a.:
  • Staatsbürger der U.S.A. 
  • Personen mit ständigem Wohnsitz in den U.S.A.
  • Partnerschaften oder Gesellschaften, die nach U.S.-Recht organisiert sind (einschließlich ausländischer Zweigniederlassungen)


Die vollständige Definition von U.S.-Personen ist in der E.O. 13959 in der Verfassung der E.O. 14032 zu finden (Sec. 3 d).

WARNUNG - Betrügerische E-Mails!

Liebe Kundin, lieber Kunde,

derzeit kursieren gefälschte E-Mails im Hello bank! Design, die Sie auffordern ein Produkt zu eröffnen oder auf einen Link zu klicken. Dieser Link führt unter Umständen auf eine gefälschte Website, die wie die gewohnte Hello bank! Website bzw. wie das Login-Formular aussehen kann und fordert Sie beispielsweise auf persönliche Daten anzugeben.

Vergewissern Sie sich IMMER, dass Absendername und E-Mail-Adresse des Absenders eindeutig der Hello bank! zuzuordnen sind. Es ist möglich, dass der Absendername zwar z.B. "Hello bank!" lautet, die Absender-Adresse aber keiner gültigen Adresse der Hello bank! entspricht.

Vergewissern Sie sich IMMER, dass Sie sich auf der offiziellen Internetseite der Hello bank! befinden und geben Sie NIEMALS Zugangsdaten oder Ihre Telefonnummer auf einer Seite ein, die Sie über einen E-Mail-Link oder über SMS/Messenger erhalten haben, welche nicht eindeutig der Hello bank! zuzuordnen ist. Folgen Sie keinesfalls diesen Anweisungen! Denn im Betrugsfall werden Sie z.B. zu gefälschten Hello bank!-Seiten geführt, um Ihnen die Zugangsdaten zu entlocken.

Verwenden Sie nur Links und E-Mail-Adressen, die direkt auf der hellobank.at-Website angeführt sind.

Sollten Sie dennoch ein verdächtiges Mail und/oder einen verdächtigen Link erhalten, senden Sie dies bitte umgehend an support@hellobank.at und löschen Sie es dann!

Haben Sie irrtümlich vertrauliche Daten bekanntgegeben oder haben Sie Fragen?
Dann wenden Sie sich bitte an unsere Service Hotline unter +43 50 5022 222.

Aktuell warnt die Finanzmarktaufsichtsbehörde Österreichs (FMA) vor Betrügern, die sich als FMA-Mitarbeiter ausgeben – meist unter dem Namen „Denis Miller“. Ziel: Kontodaten, Ausweiskopien und fälschliche Überweisungen.

Es werden die Kontodaten des Opfers angefordert und die Überweisung eines Geldbetrages als Bearbeitungsgebühr, Spesenersatz oder Bankgebühr auf ein angegebenes Konto, in der Regel bei einer ausländischen Bank, verlangt.

Geben Sie keinesfalls Daten weiter und wenden Sie sich bei Fragen telefonisch an unsere Service Hotline unter +43 50 5022 - 222.
 
Mehr Informationen auch unter: 
https://forumf.at/story/fma-warnt-vor-betruegern-die-sich-als-vermeintliche-fma-mitarbeiter-ausgeben/
Aktuell versuchen BetrügerInnen auf Facebook, gefälschte Kreditangebote vorzuschlagen. Zusätzlich wird auch versucht, Vorschusszahlungen einzufordern.

Derartige Angebote über Facebook oder auch E-Mail stammen keinesfalls von der Hello bank! oder von Hello bank! Mitarbeitern.

Geben Sie keinesfalls Daten weiter und wenden Sie sich bei Fragen telefonisch an unsere Service Hotline unter +43 50 5022 -222.
Sehr geehrte Kunden,

bitte seien Sie vorsichtig bei E-Mails und Anrufern, welche Sich als Mitarbeiter des Microsoft-Support-Teams / Google-Support-Teams ausgeben. Die Anrufer bieten ihnen Hilfestellung bei der Beseitigung von vermeintlichen Trojanern/Malware auf Ihrem PC an. Mit dieser Vorgehensweise wird ihnen im Laufe des Telefonats ermöglicht, sich auf ihren PC zu hacken und Bankdaten abzufangen.

Ihre
Hello bank!

 

WARNUNG - gefälschte Websites & betrügerische E-Mails!

Liebe Kundin, lieber Kunde,

mit gefälschten Webseiten und E-Mails versuchen Betrüger Ihre Zugangsdaten zum Internetbanking zu erschleichen (smartID-Phishing).

Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Hello bank! Design, die Sie auffordern auf einen Link (z.B. "zum Kundencenter", "Kunden-Login") zu klicken. Dieser Link führt auf eine gefälschte Website, die wie die gewohnte Hello bank! Website bzw. wie das Login-Formular aussehen kann und fordert Sie beispielsweise auf Ihre Telefonnummer anzugeben.

Es sind gefälschte Webseiten im Design der Hello bank! im Umlauf, achten Sie genau auf die Internetadresse in der Adressleiste Ihres Browsers und auf das Sicherheitszertifikat.Die offizielle Website der Hello bank! erkennen Sie an der Domain-Adresse hellobank.at. Verschlüsselte, sichere Seiten tragen das Schlosssymbol und beinhalten „https“ in der Adresszeile.

Vergewissern Sie sich IMMER, dass Sie sich auf der offiziellen Internetseite der Hello bank! befinden und geben Sie NIEMALS Zugangsdaten oder Ihre Telefonnummer auf einer Seite ein, die Sie über einen E-Mail-Link oder über SMS/Messenger erhalten haben. Folgen Sie keinesfalls diesen Anweisungen! Denn im Betrugsfall werden Sie z.B. zu gefälschten Hello bank!-Seiten geführt, um Ihnen die Zugangsdaten zu entlocken.

Verwenden Sie also nur Links und Email-Adressen, die direkt auf der hellobank.at-Seite angeführt sind. Die Hello bank! verschickt zudem keine Massen-Mails an mehrere Kunden mit Aufforderungen und Anweisungen, bestimmte Handlungen zu setzen (z.B. Eingabe und/oder Weitergabe von vertraulichen Daten etc.). Und selbstverständlich wird die Hello bank! ihre Kunden auch niemals auffordern, die persönliche Telefonnummer an die Hello bank! zu senden.

Sollten Sie dennoch ein verdächtiges Mail und/oder einen verdächtigen Link erhalten, senden Sie dies bitte umgehend an support@hellobank.at und löschen Sie es dann!

Haben Sie irrtümlich vertrauliche Daten bekanntgegeben oder haben Sie Fragen?
Dann wenden Sie sich bitte an unsere Service Hotline unter +43 50 5022 222.

Beispielfotos einer falschen Website/ Login-Maske:



Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) veröffentlichte am 17. Februar 2021 ein Statement zur hohen Volatilität beim Handel in bestimmten US-Aktien. Das Statement ist auf der ESMA-Website oder direkt als .pdf-Datei abrufbar.

Information zur Gläubigerbeteiligung im Fall der Sanierung oder Abwicklung einer Bank („Bail-In“)

 
Um europaweit  einheitliche Regeln und  Instrumente  für  die Sanierung  und Abwicklung von Banken zu schaffen, wurde eine entsprechende  EU-Richtlinie (Bank Recovery and Resolution Directive, Richtlinie zur Festlegung eines Rahmens für die Sanierung und Abwicklung  von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen,
„BRRD“) erlassen. Diese wurde in Österreich im Bundesgesetz über die Sanierung und Abwicklung von Banken („BaSAG“) umgesetzt.

Das BaSAG regelt unter anderem die Beteiligung („Bail-In“) von Gläubigern einer Bank im Falle einer aufsichtsrechtlichen Abwicklung. Damit soll die Verwendung von Steuergeldern  bei drohender  Zahlungsunfähigkeit einer Bank vermieden werden.
Im Falle  eines  drohenden  Ausfalls einer Bank kann die zuständige  Behörde verschiedene Abwicklungsinstrumente anwenden.

Weiterführende Informationen hierzu finden Sie im folgenden Auszug aus den Risikohinweisen der Hello bank! sowie auf der Homepage der Österreichischen Nationalbank:

    Risikohinweise zur Bankenabwicklung

     ÖNB Einheitlicher Abwicklungsmechanismus
 
 
In Umsetzung der Richtlinie 2014/49/EU  garantieren in Österreich und allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union die nationalen Einlagensicherungssysteme, dass grundsätzlich bis zu 100.000 Euro pro Kunde und pro Bank gesichert sind. Gesichert sind dabei etwa Guthaben auf Konten (z.B. Gehalts- und Pensionskonten) oder Sparbüchern, sonstigen Girokonten, Festgeld- oder Kapitalertrags-Sparbüchern und Bauspareinlagen. Nicht gesichert sind z.B. Einlagen von öffentlich-rechtlichen Institutionen oder von institutionellen Investoren wie Kreditinstituten oder Versicherungsunternehmen.
Als Niederlassung der BNP Paribas S.A. Paris unterliegt die Hello bank! der Einlagensicherung bzw. der Anlegerentschädigung der französischen Entschädigungseinrichtung Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FGDR):

Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FGDR)
65, rue de la Victoire, 75009 Paris, Frankreich
Tel.: +33 1 58 18 38 08
 
  Fonds de Garantie des Dépots et de Résolution 
Durch die kostenlose und automatisch aktivierte Funktion GeoControl ist Ihre Maestro-Karte noch besser vor Missbrauch im Ausland geschützt. Mit GeoControl sind Bargeldbehebungen in bestimmten Regionen außerhalb Europas gesperrt. Dadurch soll eine der häufigsten Missbrauchsformen - das so genannte „Skimming“ verhindert werden Beim Skimming wird an manipulierten Geldausgabeautomaten der Magnetstreifen der Karte kopiert und der PIN-Code ausgespäht. Mit den gestohlenen Daten werden außerhalb Europas Bargeldbezüge getätigt.

Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Fragen zur GeoControl Sicherheitsfunktion:

 

Was ist GeoControl?

GeoControl ermöglicht Ihnen, bewusst Bargeldbehebungen bzw. Transaktionen mit Ihrer Maestro Bankomatkarte außerhalb Europas nur dann durchzuführen, wenn Sie es wünschen. Damit schützen Sie sich vor etwaigem Missbrauch Ihrer Maestro Bankomatkarte.

 

Welche Vorteile bietet GeoControl?

  • Ihr Risiko, Opfer einer Skimming-Attacke zu werden, wird erheblich verringert
  • Karteneinsatz weltweit rund um die Uhr freischaltbar
  • Einsatzzeitraum der Karte außerhalb Europas frei wählbar
  • automatische Reaktivierung von GeoControl


Was kostet GeoControl?

Diese Dienstleistung, die die sichere Nutzung Ihrer Maestro-Karte erhöht, wird Ihnen von den österreichischen Banken kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

Wie kann ich GeoControl deaktivieren?

Deaktivierung im Electronic Banking:
Sie können diese Funktion für einen bestimmten Zeitraum deaktivieren. Gehen Sie hierzu im Portal auf "Konto & Banking" - "Finanzübersicht". Danach klicken Sie im Electronic Banking auf "Service" - "Meine Karten". Hier klicken Sie auf die Bankomatkarte und Sie können den GEO-Control Status Ihrer Bankomatkarte ändern.

Telefonischer Auftrag zur Deaktivierung:
Sie können uns den Auftrag zur Deaktivierung für einen bestimmten Zeitraum auch telefonisch über die Service-Hotline: +43 (0) 50 5022 - 222 in Auftrag geben. Bitte legen Sie sich hier zur Legitimation Ihr telefonisches Geheimwort bereit.

 

Wie lange kann ich GeoControl deaktivieren?

Die GeoControl-Funktion kann zu Ihrer eigenen Sicherheit für maximal 3 Monate im Voraus und für eine Dauer von maximal drei Monaten ausgesetzt werden. Bei längeren Auslandsaufenthalten kontaktieren Sie bitte +43 (0) 50 5022 - 222.
 

Wie kann ich GeoControl wieder aktivieren?

GeoControl wird automatisch ab dem bei der Deaktivierung bekannt gegebenen Datum, längstens jedoch nach drei Monaten, reaktiviert.

 

Wo kann ich meine Maestro-Karte uneingeschränkt verwenden?

In folgenden Ländern, allen voran Österreich, können Sie Ihre Maestro-Karte uneingeschränkt nutzen ohne auf den Schutz von GeoControl verzichten zu müssen.
 
Albanien Italien Rumänien
Aserbaidschan Kasachstan Russland
Armenien Kirgisistan San Marino
Andorra Kosovo Schweden
Belgien Kroatien Schweiz
Bosnien-Herzegowina Lettland Serbien
Bulgarien Liechtenstein Slowakei
Dänemark Litauen Slowenien
Deutschland Luxemburg Spanien
Estland Malta St. Helena
Finnland Martinique Tadschik%shy;istan
Frankreich Mazedonien Tschechien
Französisch%shy;-Guyana Modawien Türkei
Georgien Monaco Turkmenistan
Gibraltar Montenegro Ukraine
Griechenland Niederlande Ungarn
Grönland Norwegen Usbekistan
Guadeloupe Österreich Vatikanstadt
Irland Polen Vereinigtes
Königreich
Island Portugal Weißrussland
Israel Réunion Zypern
 
 

In welchen Ländern ist meine Maestro-Karte für Bargeldbehebungen gesperrt?

Die geblockten Länder werden weder der Öffentlichkeit noch den Banken bekannt gegeben. Dies hat zwei sicherheitstechnische Gründe: Diese Länder können täglich von der Payment Service Austria verändert werden.Organisierte Banden würden dies relativ rasch erfahren und sofort in andere Länder ausweichen.

 

Wichtige Tipps für Karteninhaber

  • Überlegen Sie vor einer Auslandsreise, welche Karten Sie auf Ihre Reise mitnehmen wollen.
  • Decken Sie beim Eingeben des PIN-Codes die Tastatur immer mit der freien Hand ab.
  • Lassen Sie sich nicht ablenken.
  • Lassen Sie sich nicht von Dritten "helfen".
  • Geben Sie die Karte nicht aus der Hand.
  • Tragen Sie den PIN-Code nie bei sich.
  • Melden Sie Auffälligkeiten direkt der Polizei oder dem Betreiber des Bankomaten.
  • Lassen Sie die Karte bei Verdacht auf Missbrauch, Diebstahl, Verlust oder Einzug am Bankomaten umgehend sperren.
Nach Maßgabe von Artikel 28 der Verordnung (EU) 2016/1011 vom 8. Juni 2016 über Indizes, die bei Finanzinstrumenten und Finanztransaktionen als Referenzwert oder zur Messung der Wertentwicklung eines Investmentfonds verwendet werden („Referenzwert-VO“) sind Unternehmen zur Darlegung von Maßnahmen verpflichtet, die sie ergreifen würden, wenn ein Referenzwert sich wesentlich ändert oder nicht mehr bereitgestellt wird.
Wenn der in Ihrem Vertrag vereinbarte Referenzzinssatz (nach Art. 29 Abs. 1 der Referenzwert-VO) nicht mehr als Referenzwert verwendet werden darf, gilt der Folge-Referenzzinssatz. Dieser wird im Register nach Art. 36 der Referenzwert-VO auf der Website der „European Securities and Markets Authority“ veröffentlicht. Er ist hinsichtlich der Zinsschwankungen dem im Vertrag vereinbarten Referenzzinssatz am ähnlichsten. Falls der Folge-Referenzzinssatz ebenso nicht mehr verwendet werden darf, gilt dieselbe Vorgehensweise.

  ESMA European Securities and Markets Authorities


Sollten für Sie maßgebliche Änderungen eintreten, werden Sie von uns rechtzeitig über Änderungen des etwaig betroffenen Referenz- bzw. Folge-Referenzzinssatzes informiert. Diese Information erhalten Sie in elektronischer oder schriftlicher Form.