Kolumne von Robert Halver

Robert Halver, Finanzexperte, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG, Frankfurt/Main

Als Österreichs größter Online Broker versorgen wir Sie hier mit aktuellen News sowie Markteinschätzungen von Robert Halver (ausgewiesener Finanzexperte & Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG, Frankfurt) zu den aktuellen Börsenereignissen.

Kolumnen

Wieviel Angst müssen Anleger heutzutage noch vor Inflation haben?

Wenn früher die Inflation anstieg, wurden Aktien durch stabilitätsharte Zins-Haken der Notenbanken regelmäßig auf die Bretter gelegt. Und müsste heute ein Aktien-K.o. nicht besonders niederschmetternd sein, wenn die Inflation als Springteufel zurückkommt und dann die Hausse aller Liquiditätshaussen von Fed und EZB endet? Doch welche Brisanz hat dieses klassische Szenario aktuell noch, wenn die alten Stabilitätsregeln für die neuen Staatsgläubigen keine schlagenden Argumente mehr darstellen? [...]
 

Werden Zinsen wieder zum natürlichen Feind der Aktien?

Die entscheidenden Treiber der weltweiten Aktien-Rallye seit 2009 sind eine sintflutartige Geldversorgung und geknebelte Zinsen. Die Notenbanken haben Aktien - um es in der Sprache vom Raumschiff Enterprise zu sagen - „in Galaxien vordringen lassen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat“. Jedoch nähren sich aktuell Zweifel an der Fortsetzung dieser Liquiditätshausse. In Amerika sind die Anleiherenditen bereits wieder so hoch wie vor der Corona-Krise. Droht Aktien also die große Zinswende?[...]
 

Über Robert Halver

Finanzexperte, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG, Frankfurt/Main

Nach Abschluss eines betriebswirtschaftlichen Studiums begann Robert Halver seinen beruflichen Werdegang zunächst als Wertpapieranalyst bei der Sparkasse Essen. Anschließend war er bei der Privatbank Delbrück & Co für die Analyse der internationalen Kapitalmärkte und von Aktiengesellschaften der Branchen Automobile und Telekommunikation verantwortlich. Später formulierte er dort als Chefstratege die Anlagepolitik für die hausinternen Aktien- und Renten-Investments.

2001 wechselte Robert Halver als Direktor zur Schweizer Privatbank Vontobel. Neben der Anlagestrategie für Vontobel in Deutschland umfasste sein Verantwortungsbereich das Relationship Management sowie die Öffentlichkeitsarbeit der Vontobel Gruppe in Deutschland.

Seit 2008 ist Robert Halver bei der Baader Bank AG in Frankfurt tätig. Als Leiter Kapitalmarktanalyse ist er für die Einschätzung der internationalen Finanzmärkte zuständig. In dieser Funktion ist er ebenso für die Außendarstellung der Baader Bank tätig.

Robert Halver verfügt über langjährige Erfahrung als Kapitalmarkt- und Börsenkommentator und ist durch regelmäßige Medienauftritte bei Fernsehsendern und Radiostationen, auf Fachveranstaltungen und Anlegermessen sowie Fachpublikationen und als Kolumnist einem breiten Anlegerpublikum bekannt. Seine Markenzeichen, der rheinische Humor und die unterhaltsame, bildhafte Sprache, kommen bei keinem seiner Auftritte zu kurz.

Archiv 2020

Kapitalmarktjahr 2021: Viele Frage-, aber auch viele Ausrufezeichen

Nach einer Mini-Rezession im Winter werden die Wachstumskräfte anschließend stärker. Mit zunehmender Impfwelle wird der „Weg der konjunkturellen Befreiung“ immer mehr beschritten, wobei weitere großzügige Wirtschaftshilfen beschleunigend wirken. Neben dieser fundamentalen Unterfütterung kommen Aktien durch Joe Biden in den Genuss stabilerer geo- und handelspolitischer Bedingungen. Nicht zuletzt bleiben die Notenbanken treue Freunde von Aktien. Insgesamt wird 2021 ein solides Aktien-Jahr.[...]
 

„Ja, is‘ denn heut‘ scho‘ Weihnachten?“

Mit ausgeweiteten Liquiditätshilfen der EZB wird das Zweckbündnis zwischen Geld- und Finanzpolitik noch enger geknüpft. Denn trotz Impfstoff-Perspektiven verhindern weitere Lockdowns eine Wirtschaftserholung bis zum Frühjahr. Zur Kompensation werden zusätzliche Konjunkturprogramme auch unter Zuhilfenahme des EU-Wiederaufbaufonds aufgelegt, die die EZB finanziert. Für die Aktienmärkte bedeutet das Liquiditätshausse, sozusagen Weihnachten das gesamte nächste Jahr. [...]
 

Deal or No Deal - Endlich kommt es zum Brexit-Showdown


Nach viereinhalb Jahren kontroverser Debatten wird selbst die Brexit-Frage beantwortet. Kommt es noch zu einem typisch europäischen Last Minute-Deal oder sind die Gräben zwischen den Briten und der EU zu tief bzw. der Ärmelkanal zu breit? Und mit welchen Börsenreaktionen ist je nach Ausgang des Scheidungskriegs zu rechnen? Robert Halver mit seiner Einschätzung zum EU-britischen Rosenkrieg. [...]
 
„Hinter dem Horizont geht’s weiter“
 

„Hinter dem Horizont geht’s weiter“ singt Udo Lindenberg in einem seiner Hits. Ähnlich sehen das wohl die Aktienmärkte. Sie sind gegenüber den aktuellen Widrigkeiten der Pandemie und ihrer wirtschaftsschädigenden Folgen zwar nicht blind. Doch schauen sie vor allem nach vorne. Und angesichts des neuen US-Präsidenten Joe Biden, immer konkreterer Impfstoffphantasien und des konjunkturellen Aufschwungs 2021 sehen sie diese Zukunft offensichtlich gleich mehrfach positiv. Robert Halver mit seiner Einschätzung, wieviel von dieser Zukunft die Börsen in diesem Jahr noch einpreisen können.
 
Konjunkturausblick - Auch der kälteste Winter kann den nächsten Frühling nicht verhindern

Die Corona-Pandemie sowie die Unsicherheit über die Verlängerung bzw. Verschärfung von Wirtschaftsschließungen legen zwar einen harten Konjunktur-Winter nahe. Doch deuten eine geo- und handelspolitisch freundlichere Biden-Regierung, positive Impfstoffentwicklungen und die weltweite Fortsetzung der üppigen Konjunkturprogramme für Tauwetter im nächsten Jahr. Neben fundamentalen Aufhellungen spricht der Evergreen „Liquiditätshausse“ klar für Aktien.
 
„Happy days are here again“ ...

...singt man in Amerika immer gerne, wenn Krisen oder Risiken abebben. Und an den Aktienmärkten verlieren gleich zwei Aktien-Risiken an Bedeutung. Die USA bekommen einen Präsidenten, der Geo-und Handelspolitik nicht mehr nur als Kampfarena betrachtet. Nicht zuletzt steht ein wirksamer Corona-Impfstoff offenbar kurz vor der Zulassung, der Chancen auf ein mittelfristiges Zurückfahren der konjunkturschädlichen Lockdowns nährt. Das sind doch gute Aussichten für Aktien, oder?
 

Die Fed auf dem Weg zur Allmacht?


Trotz guter Nachrichten über einen Corona-Impfstoff wird der Winter in Amerika auch laut Joe Biden gesundheitlich und wirtschaftlich „sehr dunkel“. Daher bettelt die Fed förmlich darum, neue staatliche Konjunkturpakete zu bezahlen. Doch während die Finanzpolitik früher nicht genug vom Freibier der Geldpolitik bekommen konnte, hat sie aktuell aus innenpolitischen Gründen wenig Durst. Wie soll da Stimmung in der „Wirtschaft“ aufkommen? [...]
 
Über einen US-Präsidenten Joe Biden sollte sich Europa nicht zu früh freuen

Über einen US-Präsidenten Joe Biden sollte sich Europa nicht zu früh freuenMit einem US-Präsidenten Biden käme grundsätzlich wieder Ruhe in den geopolitisch durchgeschüttelten Karton. Während das von Trump tiefgefrorene transatlantische Verhältnis auftaut, wird der heiße Topf des Handelskriegs zumindest vom Herd genommen. Nirgendwo wäre die Erleichterung größer als in Europa, dessen Exportmaschine es an Sprit des Freihandels mangelt [...]
 
US-Wahl - So viel mehr als nur eine normale Wahl
 

Der politische Höhepunkt 2020 steht kurz bevor und die Börsen sind nervös. Aufgrund der unterschiedlichen Positionen der Präsidentschaftskandidaten spricht man sogar von einer Richtungswahl. Besonders spannend ist nicht zuletzt die Frage, ob bzw. wann es einen Sieger gibt, ein knappes Ergebnis überhaupt akzeptiert oder sogar als Wahlbetrug bezeichnet wird. Robert Halver aus der Frankfurter Börse
 
Säkulare Stagnation voraus?

Unter säkularer Stagnation versteht man eine lange Phase ohne oder nur mit schwachem Wirtschaftswachstum. Das konjunkturelle Umfeld ist geprägt von niedrigen Realzinsen und geringen Inflationserwartungen. Die klassische Geldpolitik ist ziemlich machtlos, denn die nominellen Zinsen liegen bereits bei null oder sogar darunter. Ein erneut flächendeckender Lockdown würde dieses wenig charmante Wirtschaftsszenario mit Kollateralschäden für den Aktienmarkt begünstigen.[...]
 
Silber - Kleiner Mann ganz groß?

Auch wenn aufgrund des Mehrheitswahlrechts die Umfragen zur US-Präsidentschaftswahl nicht eindeutig richtungsweisend sind, setzen sich Investoren immer mehr mit einem Sieg Bidens auseinander. Bei der zukünftigen Regierungsfähigkeit geht es aber nicht zuletzt auch um das Repräsentantenhaus und den Senat. Während die weitere Mehrheit der Demokraten im House wohl erhalten bleibt, ist sie im Senat offen. Grundsätzlich könnte ein deutlicher Sieg der Demokraten Silber die höheren Weihen verleihen. [...]
 
Corona als ultimative Herausforderung an die Politik
 

Das Virus bleibt beherrschendes Thema. Zu seiner erfolgreichen Pandemiebekämpfung muss die Politik für klar verständliche, widerspruchsfreie, einheitliche Regeln und deren konsequente Einhaltung sorgen. Daneben darf sie keine übertriebene Angst schüren, um wirtschaftspsychologische Stimmungseinbrüchen so gering wie möglich zu halten. Und nicht zuletzt geht es darum, den deutschen Standort fit für die Zeit nach Corona zu machen. Robert Halver mit seinen Einschätzungen.
 
Quo vadis, Aktienmärkte im Jahresschlussquartal?

Die Anleger fragen sich, welche Einflussfaktoren im traditionell bedeutenden IV. Quartal die Börsen dominieren werden. Risiken bilden das Trio Infernale US-Präsidentschaftswahl, Corona-Entwicklung und eine schmutzige Scheidung Großbritanniens von der EU. Chancen stellen demgegenüber die staatlichen Konjunkturstimulierungen und vor allem eine unbeirrt üppige Geldpolitik dar, die mit günstigsten Zinsen den Anlagenotstand auf dem Rentenmarkt konserviert [...]
 
Was hat die US-Notenbank mit dem Raumschiff Enterprise zu tun?

Bei der Bekämpfung von Wirtschaftsdellen ist das Leitzinsschwert der Fed ziemlich stumpf geworden. Mittlerweile setzt sie auf voluminöse Anleiheaufkäufe. Sie drücken nicht nur die Kreditzinsen für schuldenfinanzierte Konjunkturpakete. De facto stellen sie Staatsfinanzierung dar. Doch die erhoffte Wunderheilung ist wenig wundervoll. Konsum, Beschäftigung und Inflation in Amerika fassen nur mühsam Tritt, wenn überhaupt. Da muss die nächste geldpolitische Rakete gezündet werden [...]
 
Wie heiß wird der Aktien-Herbst 2020?
 

Zu Herbstbeginn fragen sich die Anleger, welche Einflussfaktoren im Jahresschlussquartal die Börsen dominieren werden. Risiken bilden die Corona-Entwicklung, die US-Präsidentenwahl und eine schmutzige Scheidung Großbritanniens von der EU. Chancen stellen demgegenüber die staatlichen Konjunkturstimulierungen weltweit und vor allem eine unbeirrt üppige Geldpolitik dar, die mit günstigsten Zinsen für einen weiteren Anlagenotstand auf dem Rentenmarkt sorgt. Robert Halver mit seinen Einschätzungen.
 
Keine Sorge, die Fed ist weiter von Kopf bis Fuß auf Rettung eingestellt

Vor der Präsidentschaftswahl hat die Fed auch wegen politischer Unabhängigkeit auf weitere Geldflutungen verzichtet, was die Finanzmärkte enttäuschte. Doch stellte sie klar, dass die amerikanische Konjunkturerholung an einer anhaltend üppigen US-Geldpolitik nicht scheitern wird. Sie kritisiert aber, dass die Fiskalpolitik ihren Teil der Hausaufgaben nur mangelhaft erfüllt. Dabei müsse sie doch nur zugreifen, die Fed bezahle doch alle Schulden. [...]
 
Europas Suche nach einer neuen Liebe

Es war einmal eine große, lange und innige Liebe zwischen den USA und Europa. Doch hat US-Präsident Trump bewiesen, dass auch alte Liebe rosten kann. Verschmäht und allein gelassen schaut sich die EU nach einer neuen Beziehung um und blickt dabei auf China. Peking scheint sich jedoch weniger für wa(h)re Liebe, sondern eher für eine platonische Beziehung mit Mitgift, ein Bratkartoffelverhältnis zu interessieren [...]
 
Droht den Aktienmärkten ein heißer Herbst?

Nach ihrem historischen Einbruch im Frühjahr steht die Konjunkturstimmung fast wieder in voller Blüte. Doch was passiert, wenn die „harten“ Konjunkturdaten den vielversprechenden „soften“ Frühindikatoren im Herbst die Gefolgschaft verweigern? Verwelken dann an den Aktienmärkten die fundamentalen Vorschusslorbeeren? [...]
 
Kryptowährungen als Anlagealternative?

Der Boden für Bitcoin & Co. ist zurzeit gut gedüngt. Die geopolitische Stabilität ist vielfach selbstverschuldet in Unordnung geraten. So zerstört Trump mit seiner irrationalen Politik das Vertrauen in die Weltleitwährung US-Dollar als sicheren Anlagehafen. Und mit Blick auf die weltweite Schuldenorgie spricht nur noch Pinocchio von Finanzstabilität. Gleichzeitig stiehlt eine hemmungslose Geldpolitik die Anlagezinsen. Also gute Gründe, dass stabile, da nicht beliebig vermehrbare, Kryptowährungen erst am Beginn einer sagenhaften Kursrallye stehen, oder? Robert Halver mit seiner Einschätzung [...]
 
Und, Konjunktur, bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt!

Selbst wieder ansteigende Corona-Neuinfektionen, zäheste Verhandlungen über ein fünftes US-Hilfspaket und handelspolitische Scharmützel tun der guten Konjunkturstimmung an den Aktienmärkten überhaupt keinen Abbruch. Die Anleger vertrauen darauf, dass die Konjunktur zur Not weiter kaltgestartet wird. [...]
 
Eine neue Ära der Staatswirtschaft?

Das Virus macht das Zurück zur wirtschaftlichen Normalität zum Hindernislauf. Ein Trio Infernale aus Firmenpleiten, Stellenstreichungen und Überschuldung von Unternehmen und Haushalten legt der deutschen Konjunktur dicke Steine in den Weg. Um sozialen und systemischen Krisen entgegenzuwirken, wird der Staat noch lange das Motto „Wir machen den Weg frei“ verfolgen. [...]
 
Double Dip als Aktienschreck?

Die imposante Erholung der Welt-Börsen seit Mitte März wurde von einer V-förmigen Erholung der Konjunkturstimmung begleitet. Aber könnte diesem Traumszenario über eine zweite Corona-Welle bald die Luft ausgehen? Denn über erneut ansteigende Corona-Infektionen werden bereits wieder Lockdown-Ängste geschürt, die wie Gift auf Konsum und Investitionen wirken. Dagegen hält die (Fiskal-)Politik, die kein „Double Corona-Dip“ riskieren will. Und für die Finanzierung weiterer Konjunkturmaßnahmen stehen die Notenbanken ohnehin bereit. [...]
 
US-Präsidentschaftswahl: Was wäre, wenn…?

Trotz der Unkenrufe Trumps findet die Präsidentschaftswahl planmäßig am 3. November 2020 statt. Am gleichen Tag werden auch alle Mitglieder des Repräsentantenhauses und 35 Senatoren neu gewählt. Laut aktuellen Umfragen könnten die Demokraten zumindest das Repräsentantenhaus und sogar das Weiße Haus erobern. Doch wird bis dahin noch viel Wasser im Potomac River an Washington vorbeifließen. An der Börse werden bereits die Folgen möglicher Wahlergebnisse diskutiert. [...]
 
In der wirtschaftlichen Not lässt die Fed zur Not auch den US-Dollar fallen

Laut Fed-Chef Powell hat die US-Wirtschaftserholung wegen der grassierenden Corona-Epidemie an Schwung verloren. Dies ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass auf der Notenbanksitzung im September weitere Stimulierungsmaßnahmen auch auf Kosten des Dollars ergriffen werden. Der Fed geht es dabei vor allem um „Durchfinanzierungen“ neuer staatlicher Konjunkturpakete. Diese werden immer mehr auch als Geschenke an Unternehmen und Private gewährt, um möglichst viel wirtschaftliche Wirkung zu erzielen. [...]
 
„Gold und Silber lieb' ich sehr, kann's auch sehr gebrauchen…“

Angesichts der Instabilität der (Finanz-)Welt ist dieses alte deutsche Volkslied zum Hit an den Rohstoffmärkten geworden. Ist die Hausse von Gold und Silber der Anfang eines neuen zyklischen Aufwärtstrends? Oder muss man sich wie schon so oft auf lange Zeit fallende bzw. Seitwärts-Kurse einstellen?[...]
 

Disclaimer:
Die veröffentlichten Beiträge und Unterlagen geben die Meinung des Autors wieder und stellen in keiner Weise eine Finanzanalyse, eine Anlageberatung, ein Angebot zum Kauf oder eine Empfehlung der Hello bank! dar und können keine fachliche Beratung durch einen Anlage- und/oder Steuerberater ersetzen. Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Finanzinstrumente den allgemeinen Wertpapierrisiken unterliegen, insbesondere auch dem Bonitätsrisiko des Emittenten und dem Risiko eines Totalverlustes des eingesetzten Kapitals.

Marketingmitteilung: Die dargestellten Angaben stellen keine Empfehlung, Aufforderung oder Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten seitens der BNP Paribas S.A. Niederlassung Österreich dar. Ein Anleger sollte seine Investitionsentscheidung auf seine individuellen Investitionsziele sowie seine finanzielle Situation abstimmen und je nach persönlichem Ermessen eine unabhängige Finanzberatung in Anspruch nehmen. Bei den vorstehenden Angaben handelt es sich um keine Finanzanalyse und unterliegen diese daher weder den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen noch dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko, das auch den gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals bedeuten kann, verbunden. Wert und Rendite einer Anlage können plötzlich und in erheblichem Umfang steigen oder fallen und können nicht garantiert werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.