Robert Halver

Finanzexperte

Als Österreichs größter Online Broker versorgen wir Sie hier mit aktuellen News sowie Markteinschätzungen von Robert Halver (ausgewiesener Finanzexperte & Leiter Kapitalmarktanalyse bei der Baader Bank AG, Frankfurt) zu den aktuellen Börsenereignissen.

Kolumnen

In der wirtschaftlichen Not lässt die Fed zur Not auch den US-Dollar fallen

Laut Fed-Chef Powell hat die US-Wirtschaftserholung wegen der grassierenden Corona-Epidemie an Schwung verloren. Dies ist ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass auf der Notenbanksitzung im September weitere Stimulierungsmaßnahmen auch auf Kosten des Dollars ergriffen werden. Der Fed geht es dabei vor allem um „Durchfinanzierungen“ neuer staatlicher Konjunkturpakete. Diese werden immer mehr auch als Geschenke an Unternehmen und Private gewährt, um möglichst viel wirtschaftliche Wirkung zu erzielen. [...]
 
„Gold und Silber lieb' ich sehr, kann's auch sehr gebrauchen…“

Angesichts der Instabilität der (Finanz-)Welt ist dieses alte deutsche Volkslied zum Hit an den Rohstoffmärkten geworden. Ist die Hausse von Gold und Silber der Anfang eines neuen zyklischen Aufwärtstrends? Oder muss man sich wie schon so oft auf lange Zeit fallende bzw. Seitwärts-Kurse einstellen?[...]
 
Einen treueren Aktien-Freund als die Fed gibt es nicht

Ohne Zweifel bietet der bizarre Regierungsstil Donald Trumps genug Angriffsfläche für Kritik. Konjunkturell dagegen überrascht Amerika mit deutlichen Erholungszeichen. Damit das auch so bleibt, werden weitere Billionen schwere Konjunkturhilfen vorbereitet, die sicher auch dem US-Präsidentschaftswahlkampf geschuldet sind. Und damit aus dem amerikanischen Weißkopfseeadler durch die Schulden-Orgie kein Pleitegeier wird, muss die US-Notenbank ein konsequenter Erfüllungsgehilfe der amerikanischen Fiskalpolitik bleiben.[...]
 
Die EU-Kuh ist vom Eis, vorerst

Der letzte EU-Gipfel erinnert mich sehr an William Shakespeare und sein Stück „Der Widerspenstigen Zähmung“: Nach viel Streit, Blut, Schweiß und Tränen wird die EU zum ersten Mal in eigenem Namen Schulden aufnehmen und Geld in bislang unvorstellbarem Umfang an von der Corona-Krise besonders betroffene EU-Länder verschenken. Die europäischen Finanzmärkte und der Euro atmen durch, denn der Kelch der politischen Euro-Sklerose ist vorübergegangen. Aber ist dieser Deal wirklich der historisch große Wurf, das neue Europa, von dem die Politiker jetzt schwärmen? [...]
 
Quo vadis, Finanzmärkte im 2. Halbjahr 2020?

Die Aktienmärkte gehen gespalten in die zweite Jahreshälfte. Einerseits signalisieren die globalen Frühindikatoren mit tatkräftiger Hilfe von Geld- und Fiskalpolitik sogar V-förmige Wirtschaftserholungen. Andererseits muss die Konjunktur-Saat auch tatsächlich aufgehen, zumal weltweit wieder zunehmende Corona-Infektionszahlen Sorgen vor erneuten Shutdowns nähren. Welche Seite behält die Oberhand? [...]
 
Summertime - But is the living easy?

Jetzt beginnt wieder die schönste Zeit des Jahres, der Sommerurlaub, in dem auch mal abgeschaltet wird und die Seele baumelt. Aber wie wird der Sommer an den Aktienmärkten? Scheinbar kommen einige Donnerwetter auf die Anleger zu. [...]
 
 
Die einfachen Aktiengewinne sind vorerst gemacht

Der Internationale Währungsfonds (IWF) zeichnet mit der Senkung seiner Weltwachstumsprognose 2020 auf minus 4,9 nach zuvor minus drei Prozent das dunkelste Konjunkturbild seit dem II. Weltkrieg. Doch wird für 2021 wieder mit einem Plus von über fünf Prozent gerechnet. Tatsächlich hellen sich weltweit die Frühindikatoren auf. Die Erholung der harten Konjunkturdaten hängt allerdings maßgeblich von der Corona-Entwicklung ab. [...]
 
Auweia Wirecard! Ein Schlag für die Aktienkultur, der Anleger nicht umwerfen darf

Der Finanzskandal rund um das „House of Wire-Cards“ schlägt hohe Schockwellen. Dabei geht es nicht nur um wirtschaftliche Verluste. Denn Heerscharen von Rechtsanwälten und Vermögensverwaltern werden Schadensansprüche in üppigen Höhen fordern. Vor allem geht es um den Vertrauensschaden für den Finanzplatz Deutschland. Und hier wurde gleich doppelter Schaden angerichtet. Es wurde nicht nur getäuscht bzw. hat man sich täuschen lassen.  [...]
 
Jetzt kommt der schwierige Teil am Aktienmarkt

Billionen schwere Konjunkturprogramme und eine beispiellos lockere Geldpolitik sollen der Corona-Rezession massiv entgegenwirken. Jetzt muss sich erweisen, dass die Weltwirtschaft tatsächlich das Schlimmste hinter sich hat und sich auf Normalisierungskurs befindet. Ist der diesbezüglich hohe Optimismus an den Aktienbörsen berechtigt oder droht das Erwachen aus den süßen Aktienträumen? Immerhin wird vor einer zweiten Infektionswelle gewarnt. [...]
 
Was für eine Bühne für Untergangspropheten

Die Mühlen der Untergangspropheten leiden zurzeit sicher nicht unter Wassermangel. Weltweit finden beispiellose Schuldenaufnahmen statt, die nur durch hemmungslose Monetisierung zu stemmen sind. Ohne Frage, das ist Staatsfinanzierung, die stabilitätspolitische Todsünde schlechthin. Tatsächlich lassen die Notenbanken auch noch die letzten Stabilitätsgewänder fallen. De facto betreiben sie FKK. Dabei verhallen Bedenken des Bundesverfassungsgerichts gegenüber Anleihekäufen der EZB wie Appelle an den Fuchs, die Gans wieder herzugeben. So kann man viel Angst vor Inflation, Währungsreform und natürlich einem finalen Crash an den Finanzmärkten schüren, was sich mit Buchverkäufen, etc. auch gut monetisieren lässt. [...]
 
Normale Geldpolitik wird Europa nicht mehr erleben

Die EZB weitet ihre „pandemische“ Liquiditätsversorgung aus. So umschifft sie geschickt das kritische Urteil des Bundesverfassungsgerichts über „reguläre“ Anleihekäufe. Doch werden die Aktienmärkte neben der Liquiditätshausse auch fundamental durch die freizügigen Konjunkturpakete wie in Deutschland und eine anhaltende Wiederöffnung der Wirtschaft gestärkt. Aber muss man nicht Wasser in den süßen Aktien-Wein gießen? Ist die Einbahnstraßen-ähnliche Aktien-Rallye zu heiß gelaufen, so dass bald ein jähes Ende droht? [...]
 
Wenn die Corona-Krise China noch mächtiger macht und der Westen nur zuschaut

China betrachtet die Corona-Krise als Gelegenheit, seine geopolitische und weltwirtschaftliche Macht weiter zu festigen. „Die großen Schritte in der Geschichte wurden alle nach großen Katastrophen gemacht.“ Dieses Zitat des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping macht deutlich, dass China sich offensichtlich ein Beispiel an Amerika nehmen will. Nach dem II. Weltkrieg wurden die USA zur global einflussreichsten Supermacht. [...]
 
Aktien bezahlen eine positive Zukunft, aber die Vorschusslorbeeren brauchen Wasser

Für die Börsen markierte der April den absoluten Konjunkturtiefpunkt. Immer mehr Lockerungsmaßnahmen bei rückläufigen Corona-Neuinfektionen sowie eine ausgabefreudige Fiskal- und „liebestolle“ Geldpolitik sind Balsam für die Anlegerseele. Stützend wirkt auch das epochale Hilfspaket „Next Generation EU“, das die Risse in der politischen Fassade Europas zu kitten scheint. Allerdings ist der Preis für diesen Länderfinanzausgleich hoch. Wo ist die Skepsis hin? [...]
 
Die Rettung der Lufthansa mit maximaler Staatsferne?

Es ist völlig in Ordnung, wenn Vater Staat verhindert, dass der stolze Kranich flügellahm wird. Er ist kein Zombie, der künstlich am Leben gehalten werden muss. Die Lufthansa hat sich in den letzten Jahren aus eigener Kraft erfolgreich gegen die subventionierte Konkurrenz aus den arabischen und asiatischen Ländern behauptet. Im Übrigen ist die Kranich-Airline systemrelevant. Im Frachtverkehr sorgt sie seit Jahrzehnten für einen reibungslosen deutschen Export. Bei weiterem Sinkflug drohte der First Class-Logistiker zum Economy- Preis an einen Staatskonzern aus Asien zu gehen. Unsere Unabhängigkeit im Außenhandel wäre bedroht. [...]
 
Wer hat im transatlantischen Aktienvergleich die Nase vorn?

Laut medialer Berichterstattung sind die USA der große Verlierer der Corona-Krise, zumal das chaotische Krisen-Management des US-Präsidenten genügend Angriffsfläche für Kritik bietet. Auch wirtschaftlich produziert das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ aktuell grottenschlechte Zahlen. Verliert Amerika gegenüber Europa seinen langfristigen ökonomischen Vorteil bzw. sogar seinen Vorsprung am den Aktienmärkten? [...]
 
Die Sehnsucht nach der guten alten Zeit vor dem Euro

„Früher war alles besser!“ lautet ein bekanntes deutsches Sprichwort. Tatsächlich schauen viele von uns nostalgisch auf die 80er und 90er zurück. Was interessierte uns damals die „knubbelige“ europäische Verwandtschaft mit ihren Wirtschafts- und Finanzproblemen? Wir hatten doch unsere Industriekultur und unbestrittenen Stabilitäts-Helden, die Deutsche Mark und Bundesbank.

Ja, die Hoffnung, dass der deutsche Stabilitätsglaube zur eurozonalen Religion wird, hat sich nicht erfüllt. Mit vielen Atheisten aus dem Süden hat Frankreich schon immer versucht, den Nord-Staaten die Stabilitätsheiligenfiguren wegzunehmen. Mit Erfolg: Die Verweltlichung nahm stetig zu. [...]
 
„Sell in May and go away“ ist auch nur ein Börsenkalauer

Aufgrund weltweit verheerender Konjunkturdaten werden immer mehr Lockerungsmaßnahmen ergriffen. Das ist Kraftfutter für die fundamental ausgebombten Aktienmärkte. Aber könnte der vom US-Präsident wiederangeheizte Handelskonflikt mit China kontraproduktiv wirken? Grundsätzlich profitieren die Märkte von der beispiellosen Liquiditätsschwemme der Notenbanken. Kann jedoch das Urteil der Bundesverfassungsrichter, die Staatsanleihekäufe der EZB seien teilweise verfassungswidrig, diesen Aktien-Vorteil in einen -nachteil umkehren? Droht ein Finanzierungsnotstand oder sogar eine neue Eurosklerose? [...]
 
Was haben Weltall und Geldpolitik gemeinsam? Sie sind unendlich!

Nach den anfänglich selbst für Fed und EZB revolutionären Hilfsaktionen kommt es aktuell zwar zu einer Verschnaufpause. Doch bereits geplante zusätzliche Konjunkturpakete machen mangels staatlicher Masse weitere geldpolitische „Durchfinanzierungen“ unumgänglich. Die Börsen haben längst ihren Frieden mit diesen Instabilitäten gemacht. Denn sie befeuern die Liquiditätshausse und fördern die nach-coronale Wiedergeburt von Konjunktur und Unternehmensumsätzen sowie -gewinnen. [...]
Leidet die Börse unter pathologischem Realitätsverlust?

Vom 19. Februar bis 18. März hat der DAX so schnell wie nie zuvor knapp 39 Prozent verloren. Von diesem Tiefpunkt aus hat er dann ebenso wieselflink bis heute wieder 26 Prozent zugelegt. Haben die Aktienmärkte die Corona-Krise bereits verarbeitet? Ist die Börse also ignorant oder irrational?
Corona hat die Wirtschaftsperspektiven 2020 nicht nur beschnitten, sondern kastriert. Derart grottenschlechte Konjunkturdaten haben auch alte, immer grauer werdende Börsenhasen wie ich noch nie gesehen. Allein schon der schwache Ölpreis ist ein wahres konjunkturelles Armutszeugnis. [...]
Wie viel Auferstehung ist nach Ostern möglich?

Die Corona-Pandemie nähert sich ihrem Höhepunkt. Parallel zur sinkenden Anzahl von Neuinfektionen nimmt der dramatische Wirtschaftspessimismus auch dank umfangreicher Konjunkturstützungen und Ankündigungen zu vorsichtigen Lockerungen des Shutdown etwas ab. Mit diesen Aufhellungen haben sich die Aktienmärkte deutlich von ihren Jahrestiefständen erholen können. Doch wie nachhaltig ist die Aktienhausse? Ist die zweite Verkaufswelle ad acta gelegt? [...]
Ein Alptraum: Einstieg in Staats- und Ausstieg aus Marktwirtschaft
 
In der Corona-Krise muss Vater Staat ran. Große Wohlfahrtsverluste mit höchsten sozialen Kosten muss er unbedingt verhindern. Daher ist seine einmischende Politik mit hoher Neuverschuldung und Beteiligung an systemrelevanten Unternehmen zum Schutz vor feindlicher Übernahme gerechtfertigt. Doch wird die aktuelle Krisenlage kein Dauerzustand sein. Die deutsche Konjunktur wird sich wieder erholen. Und dann wird es spannend: Ist der Staat gekommen, um zu bleiben oder geht er wieder?[...]
 
Es wird erst schlimmer, bevor es besser wird
 
Um der viralen Rezession entgegenzuwirken, werden massive Rettungsschirme für Unternehmen und Arbeitnehmer aufgespannt. Diese können fehlende Umsätze und Konsum aber nur zeitweise ersetzen. Um einer Deflationierung mit vielen Pleiten und Arbeitslosen vorzubeugen, sind Exit-Strategien vom Shutdown dringend zu überlegen oder Vater Staat muss die Zeit der Diaspora mit z.B. einem „Bürgergeld“ überbrücken. Derweil schwanken Aktienanleger zwischen der Hoffnung auf Wirtschaftserholung und der Angst vor einer zweiten Verkaufswelle.[...]
Europäische Solidarität ja, Corona-Bonds nein!

Länder wie Italien, Spanien und auch Frankreich sind medizinisch wie wirtschaftlich besonders hart vom Corona-Virus betroffen. Daher kämpfen jetzt die Mittelmeerländer mit harten Bandagen für Euro-Bonds bzw. für Corona-Bonds.[...]
 
 
Generalmobilmachung gegen einen besonders heimtückischen Feind

Die Corona-Krise schlägt massive Schneisen der weltwirtschaftlichen Zerstörung. Manche Ökonomen vergleichen die Viruskrise bereits mit der Weltwirtschaftskrise nach 1929. Mit einem weltweiten „New Deal“, mit den größten geld- und fiskalpolitischen Rettungsmaßnahmen aller Zeiten, ist die Gegenoffensive angelaufen. [...]
 
Wenn ein Kind in den Brunnen gefallen ist, muss es so schnell wie möglich raus, egal wie

Das Corona-Virus entwickelt sich zur biblischen Plage für die Weltwirtschaft. Hochkonjunktur haben derzeit nur Hiobsbotschaften. Für Amerika befürchten auch seriöse Ökonomen Konjunktureinbrüche wie zu Zeiten der Großen Depression und im exportstarken Deutschland werden je nach Länge des Wirtschaftsstillstands zweistellige Prozentpunkte Schrumpfung für 2020 nicht ausgeschlossen. [...]
 
Nichts, wirklich nichts ist mehr unmöglich!

Das Corona-Virus und immer weitere Abschottungsmaßnahmen zu seiner Eindämmung bremsen die Weltwirtschaft dramatisch aus. Aktuell ist Europa das Epizentrum, doch wird Amerika zügig aufschließen. Auch unorthodoxe Konjunkturmaßnahmen wie Helikoptergeld kommen zum Einsatz, damit aus der (Welt-)Rezession bloß keine Depression wird. Gleichzeitig soll für den Wirtschaftswiederaufbau nach Abebben der Viruswelle der Weg freigemacht werden. [...]
In der Krise muss Vater Staat zeitweise auch als Aktionär ran

Wir sind im Krieg gegen das Corona-Virus. Und im Krieg sind alle Mittel erlaubt. Auch wirtschaftlich muss in Deutschland alles unternommen werden, damit aus einer Virus-Rezession keine -Depression wird. Auch unkonventionelle Maßnahmen werden gebraucht, um Unternehmen und ihre Beschäftigten zu retten. [...]
   

Über Robert Halver

Finanzexperte, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG, Frankfurt/Main

Nach Abschluss eines betriebswirtschaftlichen Studiums begann Robert Halver seinen beruflichen Werdegang zunächst als Wertpapieranalyst bei der Sparkasse Essen. Anschließend war er bei der Privatbank Delbrück & Co für die Analyse der internationalen Kapitalmärkte und von Aktiengesellschaften der Branchen Automobile und Telekommunikation verantwortlich. Später formulierte er dort als Chefstratege die Anlagepolitik für die hausinternen Aktien- und Renten-Investments.

2001 wechselte Robert Halver als Direktor zur Schweizer Privatbank Vontobel. Neben der Anlagestrategie für Vontobel in Deutschland umfasste sein Verantwortungsbereich das Relationship Management sowie die Öffentlichkeitsarbeit der Vontobel Gruppe in Deutschland.

Seit 2008 ist Robert Halver bei der Baader Bank AG in Frankfurt tätig. Als Leiter Kapitalmarktanalyse ist er für die Einschätzung der internationalen Finanzmärkte zuständig. In dieser Funktion ist er ebenso für die Außendarstellung der Baader Bank tätig.

Robert Halver verfügt über langjährige Erfahrung als Kapitalmarkt- und Börsenkommentator und ist durch regelmäßige Medienauftritte bei Fernsehsendern und Radiostationen, auf Fachveranstaltungen und Anlegermessen sowie Fachpublikationen und als Kolumnist einem breiten Anlegerpublikum bekannt. Seine Markenzeichen, der rheinische Humor und die unterhaltsame, bildhafte Sprache, kommen bei keinem seiner Auftritte zu kurz.

Disclaimer:
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Marketingmitteilung: Die dargestellten Angaben stellen keine Empfehlung, Aufforderung oder Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten seitens der BNP Paribas S.A. Niederlassung Österreich dar. Ein Anleger sollte seine Investitionsentscheidung auf seine individuellen Investitionsziele sowie seine finanzielle Situation abstimmen und je nach persönlichem Ermessen eine unabhängige Finanzberatung in Anspruch nehmen. Bei den vorstehenden Angaben handelt es sich um keine Finanzanalyse und unterliegen diese daher weder den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen noch dem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Jede Kapitalveranlagung ist mit einem Risiko, das auch den gänzlichen Verlust des eingesetzten Kapitals bedeuten kann, verbunden. Wert und Rendite einer Anlage können plötzlich und in erheblichem Umfang steigen oder fallen und können nicht garantiert werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar.