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APA ots news: UNIQA: Cyberkriminalität kennt keinen Lockdown

Passende Absicherung und entsprechende Präventionsmaßnahmen

sind für jedes Unternehmen essenziell

Wien (APA-ots) -

* Internetkriminalität steigt leider auch in Österreich seit Jahren

- Lockdowns und Homeoffice befeuern diesen Trend zusätzlich

* Computer-Security-Day am 30.11. wichtiger Reminder für bessere

Präventionsmaßnahmen

* UNIQA versichert Cyber-Risiken von Klein- bis hin zu

Großunternehmen

Die Kriminalität im Internet nimmt bedauerlicherweise seit einem

Jahrzehnt stetig zu, 2019 wurden laut Bundesministerium für Inneres

um knapp 45 Prozent mehr Delikte zur Anzeige gebracht als im Jahr

davor. Dass dieser Trend durch die Pandemie weiter befeuert wird,

bestätigt die jüngste Studie von KPMG, bei der 35 Prozent der

befragten Unternehmen angeben, eine Zunahme an Cyberangriffen

festgestellt zu haben. Beinahe jedes dritte Unternehmen wurde in den

vergangenen zwölf Monaten selbst Opfer eines Cyberangriffs.

"Cyberkriminalität ist derzeit ein zentrales Thema in den

Beratungsgesprächen mit unseren Business-Kundinnen und Kunden. Durch

die zunehmende Digitalisierung, die seit Beginn der Coronakrise quer

durch alle Branchen an Fahrt aufgenommen hat, informieren sich unsere

Kundinnen und Kunden auch immer mehr darüber, wie sie sich effektiv

vor Gefahren aus der digitalen Welt schützen können. All jene, die

sich noch nicht intensiv mit dem Thema beschäftigt haben, sollten die

besorgniserregenden Entwicklungen zum Anlass nehmen, dies

nachzuholen", so Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich UNIQA

Insurance Group AG anlässlich des Tages der Computersicherheit. Neben

der Prävention, die die IT-Sicherheit ebenso umfasst wie die

zielgerichtete Information der Mitarbeitenden, ist eine Absicherung

für den Fall der Fälle ratsam. "Wir begleiten unsere Kundinnen und

Kunden durch den gesamten Prozess - je nach angepeilter

Versicherungslösung von der Erhebung der wichtigsten Vorinformationen

und etwaigen Tipps zur Behebung von IT-Schwachstellen über eine

umfangreiche Risikoanalyse bis zum passenden Produkt. Sollte der

Ernstfall eintreten, stehen wir gemeinsam mit IT-, Rechts- und

Kommunikationsexperten durchgehend zur Seite", betont Olivera Böhm,

Chief Corporate & Affinity Officer UNIQA Insurance Group AG.

Für jedes Unternehmen die beste Lösung

UNIQA bietet für jede Unternehmensgröße eine passende Absicherung:

Kleinunternehmen können einen Zusatzbaustein zum Produkt Betrieb &

Planen abschließen, für Klein- und Mittelbetriebe bis 15 Mio. Euro

Umsatz kommt die Cyber- und Datenschutzversicherung zum Einsatz. Die

Risikoanalyse erfolgt hier unkompliziert mittels Fragebogen - vor

allem müssen für den Abschluss der Versicherung Mindeststandards der

IT-Sicherheit erfüllt werden. Für Unternehmen über 15 Mio. Euro

Umsatz oder mit Auslandsbezug beziehungsweise mit besonderer

Komplexität oder Branche (Gesundheitswesen, IT-nahe, etc.) bietet

UNIQA die sogenannte Cyberversicherung für Industriekunden. Diese

bietet den Anforderungen entsprechend mehr Flexibilität hinsichtlich

der Deckungsbausteine sowie bei der Wahl der Dienstleister.

24/7-Verfügbarkeit bei Cyber-Angriffen aller Art

Ob Datenschutzverletzung, Virenbefall oder Ransomware - UNIQA

bietet Schutz bei Haftpflichtschaden oder Umsatzeinbußen und

umfangreiche Dienstleistungen im Cyber-Krisenfall. Kommt es zu einem

Cyber-Vorfall, steht rund um die Uhr eine Hotline zur Verfügung. Nach

Prüfung des Sachverhalts und Empfehlung von Sofortmaßnahmen können

bei Bedarf weitere Schritte beauftragt werden. Dafür steht UNIQA mit

einem externen Expertennetzwerk bestehend aus heimischen

IT-Spezialisten, Rechtsanwälten und Experten für Krisenkommunikation

zur Stelle. "Neben enormen finanziellen Schäden kann es auch zu einem

nachhaltigen Reputationsverlust kommen. Daher zählen bei einem

Cyber-Incident jede Minute und rasches Agieren auf allen Ebenen", so

die Expertin weiter.

Das geschieht im Ernstfall

Meldet ein versichertes Unternehmen einen Cyber-Angriff, beginnen

IT-Forensiker unmittelbar damit, das Ausmaß des Schadens zu

bestimmen, zu begrenzen und die Vorgehensweise der Angreifer zu

analysieren. Ganz entscheidend: Die IT-Forensik muss mit ihren Tools

gerichtsverwertbare und nachweisbare Tatsachen liefern, damit

Gerichte die digitalen Beweismittel in einem eventuellen späteren

Prozess nicht ablehnen bzw. das Unternehmen den entstandenen Schaden

bei der Versicherung geltend machen kann. Deshalb gehen die

IT-Expertinnen und -Experten klar strukturiert in fünf Stufen vor:

Identifikation der Art des Cyber-Vorfalls, Eindämmung des Angriffs,

Säuberung aller betroffenen Systeme, Wiederherstellung der Systeme

und Übergang in den Regelbetrieb. Bei Bedarf kümmern sich parallel

Anwältinnen und Anwälte um rechtliche Belange - beispielsweise

Datenschutzverletzungen - und PR-Expertinnen und -Experten um eine

reibungslose Krisenkommunikation. "Bei unseren Partnerinnen und

Partnern setzen wir auf Topexpertinnen und -experten aus Österreich -

sie verfügen über örtliche Nähe, die vor allem beim IT-Support

entscheidend ist, sowie über beste Kenntnisse des juristischen

Rahmens und auch der Kommunikationslandschaft", so Olivera Böhm.

Abschließend wird eine Analyse inklusive Maßnahmenplan zur Erhöhung

der IT-Sicherheit erarbeitet, um zukünftig vergleichbare Vorfälle zu

verhindern.

UNIQA Group

Die UNIQA Group ist eine der führenden Versicherungsgruppen in ihren

Kernmärkten Österreich und Zentral- und Osteuropa (CEE). Rund 23.500

Mitarbeiter und exklusive Vertriebspartner betreuen in 18 Ländern

rund 15,5 Millionen Kundinnen und Kunden. In Österreich ist UNIQA mit

einem Marktanteil von über 21 Prozent der zweitgrößte

Versicherungskonzern. In der Wachstumsregion CEE ist UNIQA in 15

Märkten zu Hause: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien,

Kosovo, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Polen, Rumänien,

Russland, Serbien, Slowakei, Tschechien, Ukraine und Ungarn. Darüber

hinaus zählen auch Versicherungen in der Schweiz und Liechtenstein

zur UNIQA Group.

Rückfragehinweis:

Natascha A. Smole

Pressesprecherin

UNIQA Insurance Group AG

Untere Donaustraße 21

A-1029 Wien

Mobil: +43 664 88827382

E-Mail: natascha.smole@uniqa.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/220/aom

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OTS0085 2021-11-30/10:53

AXC0151 2021-11-30/10:58

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