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Wiener Aktienmarkt vorbörslich deutlich tiefer erwartet / Indikation auf den heimischen Leitindex um 1,2 Prozent tiefer erwartet - Sehr schwache US-Vorgaben sollten europaweit belasten

Die Wiener Börse dürfte am Donnerstag den Handel tiefrot aufnehmen. Sehr schwache Vorgaben lieferte die Wall Street am Vorabend und dies sollte europaweit die Aktienkurse belasten. Eine halbe Stunde vor Handelsbeginn notierte eine Indikation auf den heimischen Leitindex ATX um 1,2 Prozent tiefer bei 2.086 Einheiten.

Die Meldungslage auf Unternehmensebene gestaltet sich am heimischen Aktienmarkt noch sehr dünn. Von Analystenseite meldete sich die Erste Group und stufte die OMV-Titel von "Buy" auf "Accumulate" ab. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 40 Euro auf 29 Euro gekappt.

Am Mittwoch hatte der ATX um 0,87 Prozent schwächer bei 2.111,70 Punkten geschlossen. Unter Druck standen unter anderem die schwergewichteten Banktitel der Erste Group (minus 1,92 Prozent) und Raiffeisen (minus 2,55 Prozent). Für die Aktien der BAWAG ging es um 1,61 Prozent hinab.

Die größten Kursgewinner im prime market am Mittwoch:

Addiko Bank +2,72% 6,80 Euro 
voestalpine +2,69% 22,18 Euro
AT&S        +2,59% 15,82 Euro

Die größten Kursverlierer im prime market am Mittwoch:

Warimpex                      -5,24% 1,18 Euro 
OMV                           -2,68% 24,72 Euro
Raiffeisen Bank International -2,55% 13,36 Euro

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