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Informationen zur EU Referenzwert-Verordnung

Nach Maßgabe von Artikel 28 der Verordnung (EU) 2016/1011 vom 8. Juni 2016 über Indizes, die bei Finanzinstrumenten und Finanztransaktionen als Referenzwert oder zur Messung der Wertentwicklung eines Investmentfonds verwendet werden („Referenzwert-VO“) sind Unternehmen zur Darlegung von Maßnahmen verpflichtet, die sie ergreifen würden, wenn ein Referenzwert sich wesentlich ändert oder nicht mehr bereitgestellt wird.

Wenn der in Ihrem Vertrag vereinbarte Referenzzinssatz (nach Art. 29 Abs. 1 der Referenzwert-VO) nicht mehr als Referenzwert verwendet werden darf, gilt der Folge-Referenzzinssatz. Dieser wird im Register nach Art. 36 der Referenzwert-VO auf der Website der „European Securities and Markets Authority“ https://www.esma.europa.eu veröffentlicht. Er ist hinsichtlich der Zinsschwankungen dem im Vertrag vereinbarten Referenzzinssatz am ähnlichsten. Falls der Folge-Referenzzinssatz ebenso nicht mehr verwendet werden darf, gilt dieselbe Vorgehensweise.

Was bedeutet das aktuell für Sie?

Aktuell stellen wir Ihnen diese Informationen vorsorglich zur Verfügung. Sollten für Sie maßgebliche Änderungen eintreten, werden Sie von uns rechtzeitig über Änderungen des etwaig betroffenen Referenz- bzw. Folge-Referenzzinssatzes informiert. Diese Information erhalten Sie elektronischer oder schriftlicher Form.
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